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Download Atlas zur Biomechanik der gesunden und kranken Hüfte: by Professor Friedrich Pauwels Dr. med. Dr med. h. c. Dr.-Ing. PDF

By Professor Friedrich Pauwels Dr. med. Dr med. h. c. Dr.-Ing. E. h. (auth.)

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66 b zeigt die typischen Merkmale einer Coxa vara congenita in der fUr die zeichnerische Planung des Eingriffes erforderlichen Ptojektion. Dieses Bild wird der zeichnerischen Konstruktion zugrundegelegt. Zum Zeichnen verwende ich einen klein en Tisch (65 X 40 cm), in dessen Platte seitlich eine durchleuchtete Milchglasscheibe yom Format 27 X 33 cm eingelassen ist, fUr das Pausen des Rontgenbildes Transparentpapier (DIN A 4 = 29 X 21 cm). 69a). In diese Pause werden auBerdem folgende Linien eingezeichnet: 1.

Eine gestrichelte Linie (Ps) durch den Epiphysenknorpel, die nach unten verlangert und mit der Horizontalen H zum Schnitt gebracht wird und 3. yom Schnittpunkt dieser beiden Linien eine weitere Linie, die mit der Horizontalen einen Winkel von 16° bildet, deren Richtung also nahezu rechtwinklig zur resultierenden Druckkraft (R) vetlauft. Der Winkel, den die letztere Linie mit der gestrichelten Linie Ps bildet (im dargestellten Fall 50°), gibt die GroBe des Keiles an, der reseziert werden muB, um den Epiphysenknorpel rechtwinklig zur resultierenden Druckkraft einzustellen und dadurch die Schubkraft (5) in eine reine Druckkraft (D) zu verwandeln (Abb.

Infolgedes sen ist auch die Beanspruchung des Schenkelhalses erheblich groBer. 37c) - einem CCD-Winkel von 150-155° - verlauft die resultierende Druckkraft dagegen innerhalb des Kerns. 37a-c 28 lagerte Biegebeanspruchung so klein, daB ausschlieBlich Druckspannungen und keine Zugspannungen im Querschnitt auftreten, der Schenkelhals also rein auf Druck beansprucht ist. Seine Beanspruchung ist nur ein Drittel so graB (99 kpJcm2) wie bei Coxa vara (297 kpJcm2) und es treten nur minimale bzw. keine Schubspannungen in ihm auf.

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