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By Michael Bendorf

Im Zuge der Kunden- und Marktorientierung nimmt der lernfähige und versatile Kundenberater eine Schlüsselrolle für den geschäftspolitischen Erfolg von Banken ein. Problemlösekompetenz und die Fähigkeit zum Wissenstransfer gelten als wesentliche Qualifikationen in der betreuungsintensiven Kundenberatung und sind daher bereits zu Beginn der Ausbildung zu fördern.

Michael Bendorf untersucht Bedingungen und Mechanismen des Wissenstransfers mit dem Ziel, Förderungsmöglichkeiten der flexiblen Anwendung von Wissen zu identifizieren und Implikationen für die Instruktion abzuleiten. Auf der foundation seiner Ergebnisse entwickelt und erprobt der Autor komplexe Lehr- und Lern-Arrangements für die Anlageberatung, um die Fähigkeit zum Wissenstransfer beim Lösen von Kundenproblemen zu fördern.

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In allgemeinster Form wird aber sowohl in der aiteren als auch in der neueren Transferforschung dann von einem Transfer gesprochen, "[ ... ] wenn etwas, das in einem Zusammenhang gelernt wurde, auf einen anderen Zusammenhang iibertragen wird" (Mandl, Prenzel & Grasel, 1991, S. 4). In ahnlicher Form definiert Ellis (1965, S. 3) Transfer: "Transfer of learning means that experience or performance on one task influences performance on some subsequent task". Mayer und Wittrock (1996, S. 48) bezeichnen Transfer als ''[.

Dubs, 1995). 12 2. Klassische Lerntheorien Der Psycho loge Skinner (1953), der als der einflussreichste Vertreter des Behaviorismus gilt, entwickelte auf der Grundlage von Laborexperimenten mit Tieren und Menschen die Reinforcement Theory. Seine Theorie des operanten Konditionierens geht davon aus, dass Lemen nicht eine Reaktion auf unabhangige auBere Reize darstellt, sondern dass der Lerner selbst durch sein Verhalten Reaktionen in seiner Umwelt auslost. Sofern diese sein Verhalten positiv bewertet, wird der Lerner dieses verstarken und lernen.

2 Wesentliche Unterscheidungen zwischen Transferphanomenen 25 positiven Transfer. Andererseits ist es durchaus rnoglich, dass die Erfahrung aus frilheren Lemprozessen zu Storungen oder Beeintrachtigungen bei der Bewaltigung der neuen Problernstellung flihrt und darnit einen negativen Transfer bewirkt. 2 Es liegt offensichtlich eine falsche Anwendung von Wissen vor. Fortrntiller (1991, S. 11) betont in seinen Ausflihrungen zur Abgrenzung von negativern und positivern Transfer die Notwendigkeit des Aufstellens von aufgabenspezifischen Bewertungskriterien urn festzulegen, wann von einer Beeintrachtigung oder Erleichterung der Aufgabenoder Problernsituation durch vorherige Lemprozesse auszugehen sei.

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