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By Martin Heidegger

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In der Besinnung wagt sich die Phi­ losophie in die Bestimmung des ihr Voraus-gesetzten, des in ihr und durch sie zu Er-denkenden und kraft dieses Denkens in das Da-sein zu Grundenden, urn so dem Menschen das Geheimnis seines Wesens zu retten, nicht aber aufzulosen. Woher jedoch nimmt dieses Denken die Anweisung zu seiner Weise des Denkens? Woher - wenn nicht aus dem zu Er-den­ 47 48 II II II [II I Ill! 'II II Ill' I II III I Iii' . III Die Philosophie 14. Die Philosophie in der Besinnung auf sich selbst kenden selbst?

Das Seyn ist als jenes Ent-scheidende zuvor dem Denken und stets das Fragwurdigste. Das diesem Gleiche kann nur die hoch­ ste Wurdigung sein, jenes Vermogen, das GroBe groBer zu entwerfen, damit es in seiner GroBe aufgehe. Doch nur das GroBe besitzt die Kraft zur VergroBerung, wogegen das Kleine sein Wesen darin verrat, daB es immer verkleinert, wenn auch »nur« so, daB es das GroBe jeweils als das Seine in Anspruch nimmt. Die reinste VergroBerung ist die Wurdigung, in der ein Wiirdigstes ganz ihm selbst gehort.

Die Philosophie in der Besinnung auf sich selbst. II. b Beides ist Eines: Geschichte des Seyns, grundende Zuge­ horigkeit zu ihr. I. 14. Die Philosophie in der Besinnung auf sich selbst Die Besinnung der Philosophie auf sich selbst gehort zu ihr, weil sie von dem gefordert ist, was die Philosophie als wesentliches Denken zu denken hat - yom Sein. Solche Besinnung dient nicht zur vorlaufigen Sicherung des Begriffes, damit alsdann erst die Philosophie ausgefiihrt und betrieben werden konne. Solche Besinnung erschopft sich auch nicht in einer nachgetra­ genen »Reflexion« der Philosophie auf sich selbst in der Gestalt b ZU II.

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