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By Max Gürtler

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Stereotypen und Massenmedien: Zum Deutschlandbild in französischen Tageszeitungen

Zero. Einleitung. - 1. Nationale Stereotypisierungen in Massenmedien. - 2. Deutschland-Stereotypen im geschichtlichen und politischen Kontext. - three. Ansiedlung der Untersuchung im Bereich der Stereotypenforschung. - four. Die Rolle der Kommunikation in den deutsch-französischen Beziehungen. - five. Die Untersuchungsmethode.

Gender in Motion: Genderdimensionen der Zukunftsgesellschaft

Gender in movement analysiert Auswirkungen ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Veränderungen auf Geschlechterverhältnisse. Vor allem postfordistische Umwälzungen der Arbeitsgesellschaft führen zu prekären Arbeitsverhältnissen. Diversity-Theorien sollen dazu beitragen, unterschiedliche Machtachsen wie Geschlecht, Nationalität, sexuelle Orientierung usw.

Komplementäre Führung: Ein praxiserprobtes Modell der organisationalen Führung

Organisationale Führung ist Gegenstand einer Fülle von Theorien und Konzepten. Beinahe jede mittelgroße service provider verfügt über ein eigenes Führungsmodell und praktiziert elaborierte Verfahren der Führungskräfteentwicklung. Dennoch scheint sich die allgemeine Qualität der Personalführung über die Jahre hinweg keineswegs zu verbessern.

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Denn die Frau könnte nach dem vorzeitigen Ableben ihres Mannes voraussichtlich für ihren Lebensunterhalt wohl selber aufkommen. Werden dem Ehepaar Kinder geboren, so steigt der Versorgungsbedarf sofort kräftig an. Nicht nur sind alsdann die Erziehungskosten der Kinder sicherzustellen, sondern auch die Unterhaltskosten der Mutter, die nun nicht mehr so leicht einer Beschäftigung nachgehen könnte. Sterben Frau oder Kinder oder wird die kinderlose Ehe geschieden, so sinkt der Versicherungsbedarf vielleicht wiederum auf Null ab, usw.

Sind keine Angehörigen vorhanden, für die der Versicherungsnehmer aufzukommen hat, so ist der Versicherungsbedarf gleich Null. Es ist möglich, daß sich dieser Bedarf in kurzeT Zeit vollkommen verändert. Ein vaterloser junger Mann lebe z. B. mit seiner Mutter zusammen, für deren Lebensunterhalt er sorgt. Folglich besteht ein gewisser Versicherungsbedarf für die Versorgung dieser Mutter. Stirbt die Mutter, so verschwindet der Bedarf vollständig. Verheiratet sich später dieser junge Mann, so entsteht ein neuer Versicherungsbedarf für die Sicherstellung seiner Frau, der, solange die Eheleute noch jung an Jahren sind, nicht sehr bedeutend sein kann.

Verbleibt. Die Begriffe "Brutto" und "Netto" haben somit für unsere Untersuchung eine andere als die übliche Bedeutung. Der NettoertragsweTt ist immer ganz wesentZieh kleiner als der Bruttoertragswert, und zwar um so mehr, je größer der Anteil des Eigenverbrauches am Einkommen ist. Handelt es sich z. B. um eine alleinstehende Person, die das ganze Einkommen für sich verbraucht, so ist der Nettoertragswert Null. Für im Haushalt tätige Ehefrauen ohne Erwerbseinkommen hat der Nettoertragswert ebensowenig Sinn wie der Bruttoertragswert, es sei denn, man bewertet auch die Arbeit der Ehefrau im Haushalt in Form eines angemessenen Lohnes oder Gehaltes.

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