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Download Vom Zukunfts- zum Auslaufmodell?: Die deutsche by Jürgen Beyer (auth.), Dr. Jürgen Beyer (eds.) PDF

By Jürgen Beyer (auth.), Dr. Jürgen Beyer (eds.)

Lange Zeit schien es so, als ob die auf Konsens und langfristige Entwicklungen setzende deutsche Wirtschaftsordnung für den internationalen Wettbewerb intestine vorbereitet wäre. Inzwischen scheint allerdings mehr als fraglich, ob die komparativen Vorteile des einst als vorbildhaft gepriesenen "Modell Deutschland" noch hinreichend sind. used to be bleibt angesichts von neuen Herausforderungen und Reformbemühungen vom einstigen Zukunftsmodell? Wie weitgehend sind die derzeit stattfindenden Wandlungsprozesse? Die Autorinnen und Autoren des Bandes kommen aufgrund ihrer Analysen (z.B. zu betrieblichen Pakten, Standortstrategien, Unternehmensverflechtungen, tripartistischen preparations und Shareholder-Value-Orientierungen) zu differenzierten Einschätzungen. Eine durchgängige Angloamerikanisierung der Wirtschaftsordnung ist demgemäß aber kaum wahrscheinlich.

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Download Computernetze — Frauenplätze: Frauen in der by Veronika Oechtering, Gabriele Winker PDF

By Veronika Oechtering, Gabriele Winker

Inhalt
Dieses Buch zeigt auf, wie durch zukunftsfähige und flexibleArbeitsformen, neuartige informationstechnische Berufs- und Bildungswegesowie vielfältige Kommunikation über die Netze eine frauengerechteInformationsgesellschaft gestaltet werden kann. Gerade in einer gesellschaftlichen Umbruchzeit lassen sich durcheine bewußte Geschlechterpolitik Strukturveränderungen zugunsten von Frauenerreichen. Durch neuartige zeitlich und örtlich versatile Arbeitsformen, durchdas Aufbrechen des männlich stereotypisierten Technikmythos, durch Nutzungder Demokratisierungspotentiale von Netzen und durch vielfältige Informationsangebotefür den weiblichen Alltag ist eine Informationsgesellschaft gestaltbar, dieuns einer umfassenden Emanzipation von Frauen näher bringt. Aus dem Inhalt: 1. Veronika Oechtering; Gabriele Winker, Geschlechterverhältnisin der Informationsgesellschaft 2. Zukunft der Arbeit Gabriele Winker, Arbeitsumverteilung zwischen den Geschlechtern Cornelia Brandt, Gabriele Winker, Telearbeit - Entmystifizierungeines Modebegriffs Ute Tischer, Neue Beschäftigungsfelder und weiblicheQualifikationspotentiale Christiane Funken, Neue Beschäftigungsfelder im BereichSoftware-Engineering three. Neue Bildungswege Helga Ebeling, Lebenslanges Lernen - Herausforderung für Frauen Veronika Oechtering, Barbara Schwarze, FrauengerechteHochschulausbildung in technischen Studiengängen Heidi Schelhowe, Allgemeine informatische Bildung oderAusbildung von Spezialisten Gabriele Schade, Geschlechtsspezifische Medienkompetenz four. Dagmar Boedicker, Hans-Jörg Kreowski, Veronika Oechtering,Demokratisierungs- und Gleichberechtigungspotentiale five. Barbara Becker, Christiane Funken, GeschlechtstypischeKommunikation und Kultur in den Netzen 6. Informationssysteme für den weiblichen Alltag 7. Ulrike Erb, Frauen als Gestalterinnen von Informationstechnik eight. Darstellung und Auswertung von positiven Praxisbeispielen Iris Stolz, Telehaus Wetter - ein innovatives, frauengeführtesDienstleistungsunternehmen Tele

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Download Blickwende in der Technologiepolitik: Naturumgang, by Arnim v. Gleich, Rainer Lucas, Ruggero Schleicher, Otto PDF

By Arnim v. Gleich, Rainer Lucas, Ruggero Schleicher, Otto Ullrich (auth.)

Die Autoren sind Mitarbeiter am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IOW) in Wuppertal.

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Download Immobilien-Time-Sharing und Verbraucherschutz: Eine by Michael Bütter PDF

By Michael Bütter

Als neues Produkt auf dem Tourismusmarkt steht das Immobilien-Time-Sharing in Konkurrenz zur Ferieneigentumswohnung und zu anderen etablierten Urlaubsformen. Es ist eine Wachstumsbranche, deren Seriosität allerdings sehr umstritten ist.

Michael Bütter untersucht das Immobilien-Time-Sharing unter dem Aspekt des Verbraucherschutzes sowohl aus ökonomischer als auch aus juristischer Sicht. Er zeigt die Risiken für den Erwerber auf und vergleicht die Kosten der verschiedenen Urlaubsvarianten, um die Effizienz dieser Tourismusalternative zu beurteilen. Das im Januar 1997 in Kraft getretene Teilzeit-Wohnrechtegesetz (TzWrG) wird vom Autor auf mögliche Defizite bezüglich eines effektiven Verbraucherschutzes geprüft.

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Download Grundzüge des Wirtschaftsrechts by Rudolf Ott PDF

By Rudolf Ott

1. Rechtsbegriff Unter Recht versteht guy das Recht im objektiven Sinne und das Recht im sub­ jektiven Sinne. a) Recht im objektiven Sinne Als Recht im objektiven Sinne bezeichnet guy die Gesamtheit aller Vorschriften, die auf bestimmten Rechtsgebieten (z.B. "Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches", "Arbeitsrecht") gelten und die das Zusammenleben der Menschen regeln. Ein Mensch, der allein auf einer Insel wohnt, braucht kein Recht. Erst das Zusammenleben der Menschen macht das Vorhandensein einer Rechtsordnung, an die sich alle zu halten ha­ ben, notwendig. Außer den Rechtsvorschriften, deren Beachtung allgemein erzwungen werden kann, gibt es noch andere Regeln ftir das menschliche Zusammenleben. Religiöse Vorschriften, z.B. die Zehn Gebote, sind im säkularisierten (verwelt­ lichten) Staat kein Recht im objektiven Sinne, sondern moralische Verpflich­ tungen 1), d.h. Moralgebote des einzelnen Bürgers. Für den einzelnen gelten viel­ fach unterschiedliche Grundsätze der Sittlichkeit!). Beispielsweise hält mancher Einbrecher den Einbruchdiebstahl nicht ftir unmoralisch. Wenn bei allen Staats­ bürgern die Moralgebote gleich verpflichtend stark wären, könnte auf viele Rechts­ vorschriften verzichtet werden. Allgemein stimmen aber Recht und Sittlichkeit überein. Beispiel: Von den meisten Menschen wird ein Diebstahl fremden Gutes als unmoralisch ange­ sehen, auch wenn sie gar nicht wissen, daß ausgerechnet im § 242 des Strafgesetzbuches für denjenigen, der "eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, dieselbe sich rechtswidrig zuzueignen" eine Freiheitsstrafe angedroht ist. Es gibt aber auch Fälle, bei denen Recht und die allgemeine Moralauffassung nicht übereinstimmen.

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Download Die Unternehmernachfolge als finanzwirtschaftliches Problem by Stefan Bieler PDF

By Stefan Bieler

Finanzielle Fragen stehen quickly immer im Zentrum unternehmerischer Überlegungen. Besondere Bedeutung erhalten sie bei Entscheidungen mit weit in die Zukunft reichenden Auswirkungen. Die Nachfolgeregelung in Unternehmen ist eine dieser klassischen Entscheidungssituationen. Stefan Bieler analysiert die betriebliche Nachfolgeregelung aus finanzwirtschaftlicher Perspektive und zeigt typische Problemfelder und Risiken auf. Der Autor behandelt verschiedene Möglichkeiten zur familieninternen wie -externen Regelung der Unternehmernachfolge. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei sowohl die Fortführung von Unternehmen in shape einer Stiftung als auch die Nachfolgealternativen administration Buyout (MBO), Going Public und die Mitarbeiterbeteiligung.

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Download Israel: Grundwissen-Länderkunde Geschichte Politik by Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Douglas Bokovoy (auth.) PDF

By Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Douglas Bokovoy (auth.)

"Israel-Grundwissen" will, ähnlich wie die übrigen Veröffentli­ chungen in dieser Reihe des Verlages, grundlegende Daten und Informationen über wichtige ausgewählte Bereiche der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des untersuchten Staates auf knappem Raum darstellen. Auch dieser Band versteht sich als Einführung und Nachschlagewerk, das Daten sowie Informationen leicht und schnell abrufbar vorlegt. Abbildungen und Tabellen sollen Ler­ nenden und Lehrenden, die dieses Buch verwenden, die Arbeit erleichtern. Literaturverweise und -verzeichnisse wurden auf ein Mindestmaß beschränkt. Soweit wie möglich werden Materialien für den Zeitraum von 1882, dem Beginn der zionistisch motivierten Einwanderung nach Palästina, bis Juni 1996 vorgelegt. Die amtlichen Statistiken lie­ fern zwar die besten, doch nicht immer die aktuellen Daten. Hinter der Masse unpersönlicher Daten darf freilich nicht der Mensch vergessen werden, sie sollen ihn nicht "abschaffen" (Ten­ bruck) , vielmehr als Kürzel andeuten, wieviel Leistung er er­ bracht, Leid ertragen, Hoffnungen verwirklicht oder begraben hat. Ein Beispiel: Die Zahlen zeigen uns für die Jahre von 1932 bis 1938 einen dramatischen Anstieg der jüdischen Einwanderung nach Palästina. Daß sich dahinter der Aufstieg des Nationalsozia­ lismus verbirgt, muß jedermann mitbedenken. Oder: Zwischen 1947 und 1948 wurden die Araber Palästinas aus einer Mehrheit zu einer Minderheit. Hier muß guy sich des erbarmenswerten Schicksals der Flüchtlinge und Vertriebenen bewußt sein. Wegen des begrenzten Umfangs dieses Buches, blieben diese Aspekte weitgehend unerwähnt, doch fehlt es wahrhaftig nicht an qualitativ und normativ höchst unterschiedlichen Veröffentlichungen zu die­ sen Themen. Daten schaffen additionally den Menschen nicht ab, sondern zeichnen seine Existenz nach.

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