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Download Consulting-Banking: Hausbanken als Unternehmensberater by Thomas Rüschen PDF

By Thomas Rüschen

Seit Beginn der 70er Jahre wandeln sich die Banken schneller als je zuvor in ihrer Geschichte. Die gute Hausbank struggle immer schon mehr als der Kreditgeber ihrer Kunden oder die Verwalterin ihrer Einlagen. Sie battle immer schon auch Berater. Aber die Bankerttäge flossen früher quickly ausschließlich aus der Spanne zwischen Soll- und Habenzinsen; die Beratungsleistungen waren eine Dreingabe. Wie in anderen Wirtschaftszweigen auch, so beginnt sich das zu wandeln. Die Bankenmärkte werden immer vollkommener, die Zinsmarge muß langfristig schrumpfen. Beratungsleistungen gewinnen einerseits mehr Bedeutung bei der Wahl der Hausbank, sie können andererseits nicht mehr ohne Berechnung erbracht werden. In einem weiteren Vierteljahrhundert wird die Zinsmarge als Ertragsquelle in den Hintergrund getreten sein; Handelsspannen und Dienstleistungsgebühren werden ihre Stelle einnehmen. Unter den Dienstleistungen ist wiederum die Unternehmensberatung das jüngste, aber auch wohl erfolgversprechendste Produkt. Soll es wirklich als Standardangebot Bedeutung gewinnen, nicht für die großen, sondern auch für mittlere und kleine Betriebe, so muß es soweit standardisiert werden, daß es zu erschwinglichen Kosten erbracht werden kann. Thomas Rüschen zeigt in dieser Arbeit, daß eine solche Standardisierung zumindest in wichtigen Bereichen möglich ist, ohne daß wesentliche Qualitätseinbußen zu befürchten wären. Das Buch füllt eine Lücke zu einem aktuellen und für die Zukunft der Banken wichtigen Gebiet. WOLFRAM ENGELS VORWORT In den letzten Jahren drängen Kreditinstitute mit neuen Produkten verstärkt auch auf den Unternehmensberatungsmarkt.

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Es wird ein Konzept pädagogischer Arbeit entwickelt, dessen zentrales Anliegen darin besteht, Lernprozesse im institutionellen und außerschulischen Bereich von erzieherischer Lenkung und Vereinnahmung zu befreien. Die 1. Auflage dieses Werkes ist 1980 im Westdeutschen Verlag erschienen.

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S. 19 Vgl. KLAILE, Beamce: 1984. S. 108; vgl. auch LIPPl1T. Gordon WLIPPITI. Ronald: 1984. S. SI Vgl. GREINER. Larry EJMElZGER. : 1983. S. 22 f. Vgl. KUBR. Milan: 1977. S. 145; KORMANN. Hermut: 1971. S. 2S4 VgI. 1URNER. : 1983. S. 43 Vgl. GREINER. : 1983. S. 23; 1URNER. : 1983. S. 159 32 mentierers auch eine gewisse Kontrollmöglichkeit für den Klienten, da sich die Arbeit des Beraters leichter an konkreten Ergebnissen messen läßt72. Während die ersten vier Funktionen des Consulting-Banking mehr oder weniger aufeinander aufbauen, indem die Involvierung des Beraters in den Entscheidungsvorbereitungsprozeß sukzessive zunimmt, stehen die Funktionen Katalysator und Trainer außerhalb dieser Systematik.

Vgl. : 1987, S. 12 Vgl. JUNCKER, Klaus: 1987b, S. 232 Vgl. SCHMfIT-WEIGAND, Adolf: 1988, S. : 1983, S. 92 19 nehmenspolitischem Grundsatz. Ein umfassendes Leistungsangebot baut auf der Weiterentwicklung des in Deutschland verbreiteten Universalbanksystems auf43. Gerade die charakteristische Verknüpfung des Einlagen- und Kreditgeschäfts mit dem Effektengeschäft44 ermöglicht es dem Kunden, eine umfassende finanzielle Betreuung bei einem Institut nachzufragen45. Darüber hinaus erfordert das mittelständische Firmenkundengeschäft aufgrund seiner oft sehr speziellen Problemstellungen stark bedarfsorientierte kundenindividuelle Lösungen46.

Sie differaIzieren in AuskunftsbeIatu, Kurzberatung und InteDsivberatung. 121) Vgl. BRONE, Klaus: 1987, S. 36. Er untelSCheidet die ErsIberatung von der Anschlu8belatung, der Wiederholungsbelatung und der DauerbeIalung.

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