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By Wilhelm Heitmeyer

Praxisbericht 2 (Gerhard Muller) 198 Vorbemerkungen ........................................ 199 Ausschnitte aus dem Unterrichtsverlauf ................ 201 o Einstellungsuntersuchung (Eduard Schwitajewski, Klaus Arndt, Elmar Hewer) 225 1. Vorbemerkung 227 2. Pr zisierung der Fragestellung ..................... 228 2.1 Anmerkungen zum Forschungsansatz ........... 228 2.2 Ver suchsplan ............................... 230 three. Konstruktion von Testinstrumenten .................. 235 four. Ergebnisse ......................................... 240 4.1 Einige Testkennwerte ....................... 241 4.2 Vergleich der Faktorenanalysen vor und nach der UE ................................ 244 4.3 Mittelwertvergleiche ....................... 249 4.4 Zwei differentielle Ergebnisse ............. 254 five. AbschlieBende Bemerkungen .......................... 266 6. Literaturverzeichnis ............................... 267 7. Anmerkungen ........................................ 268 Perspektiven notwendiger Weiterarbeit (Wilhelm Heitmeyer) ................................... 271 7 Vorbemerkungen zum Projektansatz Der Leser wird hier konfrontiert mit einem Versuch, in dessen Mittelpunkt die beschwerliche schulische Praxis des politi schen Lernens steht mit all ihren Problemen, Unzulanglichkei ten, Ideen, Hemmnissen, Storfaktoren. Daher ist nicht versucht worden, moglichst einen "runden" Ein druck fUr den Leser zu entwickeln nach einer "kosmetischen" Bearbeitung aufgetretener Diskrepanzen zwischen theoretischem Wollen und praktischem Tun. Wie negativ sich solche Verfahren fUr die Praxis auswirken, darauf haben Becker u.a. trefflich hingewiesen: "Auch For schungsprojekte scheitern - aber insgeheim." Forschungsprojekte mUssen, nach dieser zutreffenden Schilde rung, wegen der Finanzierung hohe criteria anbieten, urn auch gegenUber ihren Rezipienten zu signalisieren, wie wichtig und wertvoll ein solches Projekt im Gegensatz zu seinen eigenen Versuchen sei: "Wenn dann die Projekte in die Kleinarbeit gekommen sind, stellen sich oftmals Probleme dar, die guy zunachst Uberhaupt nicht gesehen hat; mehr noch: in vie len Fallen wird die Unmog lichkeit der DurchfUhrung des gewahlten Ansatzes deutlich.

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In: A. D. ), Aggressives Verhalten. Neue Ergebnisse der psychologischen Forschung. Munchen, 1972, S. 9-24. D. J. Ebling, The natural history of aggression. , 1965, ~, p. 820-821. ; Review of K. Lorenz: On aggression. , 1966, ~, p. 636-637. ; Verhaltensstorungen bei Kindern im Grundschulalter. Stuttgart, 1974. Ulmann; Aggression und Schule. Munchen, 1974. , Hofer, M. ; Padagogische Psychologie 1 und 2. Frankfurt, 1974. ; Versuch einer Bewertung der Frustrations-Aggressions-Hypothese. In: A. D. ), Aggressives Verhalten.

Wichtig wird es vielmehr sein, die einzelnen Theorienbestande im Hinblick auf ihre padagogischen Explikationsmoglichkeiten zu prlifen und auszuwahlen. So gesehen, enthalten wohl alle Ansatze, die nicht gerade an einer strengen Trieblehre orientiert sind, ermutigende Aufforderungen. Diese Vorgehensweise erscheint mir schon deshalb die angemessenste zu sein, weil sich flir den Erzieher wichtige Grundfragen nach der humanen wie politischen Bedeutung von Erziehung ohnehin nicht aus den diversen Theorien ableiten lassen.

Tlbersehen werden darf nicht die simple wie grundlegende Tatsache, daB es zum Verhalten kein Gegenteil gibt: Man kann sich nicht nicht verhalten - das heiBt, die Mechanismen bleiben immer vorhanden. Das Dilemma bleibt: Handlungsanderungen scheinen nur moglich Uber die affektiv besetzten Lernmechanismen unter Inkaufnahme von Abhangigkeit, die man doch gerade aufheben will. Die Ergebnisse einer empirischen Studie (63) weisen darauf hin, daB Lehrer in hohem MaBe die Schule als Feld ansehen, in dem Verhaltensanderung im anzustrebenden Sinne bewuBt initiiert werden kann (64).

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