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Download Defensive ohne Alternative: Kategorischer Imperativ und by Lutz Unterseher PDF

By Lutz Unterseher

Lutz Unterseher geht der Frage nach, welche artwork militärischer Rüstung mit dem Ziel vereinbar ist, bewaffnete Konflikte zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen. Der Autor entfaltet die Konzeption der vertrauensbildenden Verteidigung: eine Weiterentwicklung der Debatte um protecting militärische Alternativen. Ausgehend von deren ideengeschichtlichem Hintergrund werden praktische und aktuelle Vorschläge für Abrüstung und Krisenintervention entworfen.

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M. Schmidt, Zur Kriegsuntauglichkeit hochindustrialisierter Gesellschaften, Sicherheit und Frieden (S+F), Bd. 7, Heft 211989; S. Fischer, Is War possible in Europe? The Limits of Warfighting, in: B. Moller, H. ), Non-Offensive Defence for the Twenty-First Century, Boulder, Colorado, 1994, S. 119 ff.. "Es tlie6t noch viel Blut", Interview mit M. Djilas iiber den Balkan-Kontlikt, Der Spiegel, Heft 1711995, S. 160 f .. L. Schrader, Die Zahl der Krisen stabilisiert sich auf niedrigerem Niveau, Friedesforum, Heft 111999 (Februar), S.

15 Vollends zum Glaubenssystem wird das Theorem der Inkompatibilitat allerdings erst dadurch, daB seine Vertreter zur Immunisierung gegen etwaige Einwande auf die tlankierende Unterstiitzung dreier Argumente zuruckgreifen kannen, die vielen bisher als unmittelbar eingangig erschienen 23 sind - zugleich aber auch viel Problematisches in sich bergen. Es handelt sich urn die folgenden Argumentationslinien: I. Die Statistik zeigt, daB durch bewatfuete Krafte ausgetragene Konflikte zwischen Staaten relativ selten sind und in den vergangenen Dekaden abgenommen haben.

Sein Schreibstil erschien den Zeitgenossen klassisch; gem lieB sich Friedrich von Gentz die "Feder Europas" nennen. 1832 starb er in Weinhaus bei Wien. Die Nahe des Friedrich Gentz zu Metternich und seine Beteiligung am Wiener KongreB - und tibrigens auch an den folgenden Kongressen der Restaurationszeit - macht verstandlich, warum er zu den Aussagen des Essays aus dem Jahre 1800 stehen konnte. 12 Ab und zu ist eben ein Krieg - oder ein Ereignis wie die napoleonischen Kriege - notig, urn das Gleichgewicht der Machte neu zu 41 konstituieren: eine Balance, die durch partikulare Machtanspriiche zerstart worden war und die iibrigens in Zukunft auch wieder gefahrdet sein kann: So ist nun einrnal die Natur des Menschen.

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