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By Hans Jürgen Schmitt

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Wenn yom Arzt zum Beispiel ein bestimmter Vitalparameter gewiinscht wird, der ihm dargestellt werden solI, dann konnen wir ihm vielleicht im Umfeld alles, was dazugehort, automatisch mit anbieten, so daB er nicht erst wieder in Protokollen blattern muB, urn zu suchen. Er bekommt dann also die wichtigsten Parameter, die sich urn dies en einen Vital parameter scharen, gleich automatisch mit prasentiert, so daB er seine Entscheidung schneller und leichter fallen kann. Man kann ihm vielleicht noch we iter iiber Wahrscheinlichkeitsangaben Unterstiitzungen geben, wobei das schon gefahrlich sein kann; aber wenn man das in eingeschranktem und dosiertem MaBe tut, dann glaube ich, daB der Arzt die Entscheidung schneller und vielleicht auch sicherer fallen kann.

B. akustisch, visuell, taktil) zur Informationsausgabe vorgesehen. Wie bereits erwahnt, kann heute unter Verwendung von Digitalprozessoren ein auBerst komplizierter Programmablauf durch wenige Drucktasten in Gang gesetzt und iiberwacht werden. Macht man sich diese Moglichkeit zunutze, lassen sich bei Geraten in der Klinik die Bedienfelder mit weniger Bedienelementen als heute iiblich konzipieren. Kiirzere Einlernzeit, weniger Fehlbedienungen, geringere Anforderungen an die Konzentration des Benutzers waren die Folge.

Die Untersuchungen sind von Herrn Dr. r Universitatsklinik in Diisseldorf gemacht worden, teilweise in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Gossel, der bis vor kurzem im Philips-Forschungslaboratorium an diesen Problemen gearbeitet hat. Welches Verfahren dort benutzt worden ist, kann ich im Moment nicht angeben. rch kann nur sagen, daB mir befreundete Krzte gewissermaBen einen warnenden Zeigefinger gehoben und gesagt haben, daB gerade die Thrombozytenadhasivitat ein sehr diffiziler Parameter ist, der auch in der diagnostischen Aussagekraft schwer einzuschatzen ist.

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