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By Dr. rer. nat. Helmut Krüßmann, Dipl.-Ing. Rodica Bercovici, Dr. rer. nat. Adrian Barbu, Dipl.-Chem. Peter Vogel (auth.)

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Die Absicherung der human- und tiertoxikologischen sowie der ökologischen Unbedenklichkeit von Waschmitteln soll durch - 54 - einen Austausch der Phosphate gegen Ersatzstoffe mit ziemlicher Sicherheit eher größer werden, wobei das Eutrophierungsproblem nur partiell gelöst wird (169). Dies gilt insbesondere für biologisch nicht abbaubare organische Polymere, unter denen z. T. waschtechnis eh hochwirksame Produkte gefunden werden. konnten. Als Ersatzstoff zur Teilsubstitution steht Zeolith A zur Verfü· gung.

Der Ionenaustausch am Molekularsieb Typ A ist bei genügend hohen Rührgeschwindigkeiten durch die Partikeldiffusion bestimmt (162). Er gehorcht bei zweiwertigen Kationen dem Fick' sehen Wurzel-Zeit-Gesetz und zeichnet sich wegen der engporigen und stark polaren Porenstruktur durch relativ kleine Diffusionskonstanten und hohe Aktivierungsenergien aus. -12 0 2+ , für in 0, 2 n Lösung (20 C) bei 5 • 10 D liegt für Ca Mg bei 20° C um 2 Zehnerpotenzen, bei 40° C um ca. 1 Zehnerpotenz niedriger. Die Ionendiffusion in Lösung liegt unter 2 -1 -5 cm s den gleichen Bedingungen bei ca.

Die Oberflächenspannung der Lösung nimmt schon bei niedrigen Konzentrationen an Tensid einen Grenzwert an, der unter dem Wert ohne Elektrolytzusatz liegt. Verantwortlich hierfür sind vor allem die eingebrachten Natriumionen (142). Einen Einfluß von Anionen auf die Erniedrigung der kritischen Mizellbildungskonzentration und der damit verbundenen Erhöhung des Solubilisierungsvermögens (44) konnte nur bei einem relativ hohen Uberschuß des Builder-Anions in bezug auf Tensid (Tensid/Elektrolyt-Molverhältnis 1 : 4) erhalten werden (142).

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