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By Dipl.-Math. Karoly Buzi, Professor Dr. H. Albach (auth.)

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11): Wenn eine Maschine EM frei wird, soll von den im Wartelager von EM auf Bearbeitung wartenden Aufträgen derjenige Auftrag als nächster auf die Maschine EM gebracht werden, für den die Summe der vorgeschriebenen, aber noch nicht ausgeführten Bearbeitungszeiten vom Wert (K- 1) (PTSMAX -1)/10 + 1 am wenigsten abweicht. Die Ergebnisse, die wir bei dieser Simulationsuntersuchung erhalten haben, sind in der Tab. 2 (siehe S. 45) wiedergegeben. Die K-te Zahl in jeder Zeile dieser Tabelle ist der Wert, den die Zielfunktion, deren Zeichen vor dieser Zeile links steht, bei der Verwendung der Prioritätsregel, deren Zeichen ebenfalls links vor dieser Zeile steht, mit dem Index K annimmt.

Zu einer ersten Orientierung haben wir 9 Prioritätsregeln ausgewählt, um sie bezüglich ihrer Güte zur Minimierung der mitt- 39 leren Fertigstellungszeit, d. , zur Optimierung der in diese Untersuchung einbezogenen Zielfunktionen miteinander zu vergleichen. Diese Prioritätsregeln können wie folgt formuliert werden. ) Nach Freiwerden einer Maschine EM soll von den im Wartelager von EM befindlichen Aufträgen derjenige Auftrag als nächster auf die Maschine EM gebracht werden, 1. dessen Bearbeitungszeit auf EM am kürzesten ist (PTNXTA); 2.

34 Gegeben ist eine Werkstatt mit einem bestimmten Maschinenpark, den dazugehörenden Wartelagern und der Werkstatteigenzeit. Zu Beginn der Betrachtungsperiode (die meistens mit dem Nullpunkt der Werkstatteigenzeit zusammenfällt) ist in der Werkstatt ein Auftragssystem, vollständig mit allen benötigten vorgegebenen Daten, vorhanden. Ferner ist ein Produktionsziel aufgestellt und die entsprechende primäre oder unter Umständen auch die normierte Zielfunktion sind definiert worden. Es ist dann eine Produktionsanordnung so zu bestimmen, daß der Produktionsablauf im Einklang mit der Werkstattdisziplin und den vorgegebenen Daten des Auftragssystems erfolgt, und die Zielfunktion optimiert, oder wenigstens quasioptimiert wird.

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