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Download Emotionen — Entwicklung und Regulation by Manfred Holodynski PDF

By Manfred Holodynski

Jammernde Säuglinge mit flehendem Blick zur Mutter, vor Supermarktkassen auf dem Boden liegende tobende Zweijährige, competitive Schulkinder– und dann?

Die Entwicklung der Emotionen und ihre rules lässt sich nicht auf wenige Lebensjahre eingrenzen. Ebenso wenig kann guy sie losgelöst vom soziokulturellen Kontext betrachten.

Hier geht es um die zentralen Fragen der Emotionsentwicklung: used to be entwickelt sich eigentlich genau wenn guy von Emotionsentwicklung spricht? Gibt es eine soziale Genese emotionaler Prozesse? Welche Bedeutung haben frühe soziale Interaktionen zwischen sort und Bezugsperson?

Emotionen entwickeln sich von Geburt an bis ins Erwachsenenalter hinein. Erstmals werden in einem Buch Entwicklungstheorien der Emotionen über die Lebensspanne hinweg erläutert.

Wenn Sie sich für die Entwicklung von Emotionen und ihre law interessieren und verstehen wollen, warum guy keine Erwachsenen tobend vor Supermarktkassen auf dem Boden liegen sieht, empfehlen wir Ihnen dieses Buch.

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Abb. 4). 2 Empirische Befunde Averill und Nunley (1992) illustrieren in ihren kulturhistorischen Studien, dass das, was Menschen unter den jeweiligen Emotionen wie z. B. »Liebe« oder »Wut« verstehen, und wovon sie sich in ihren Handlungen leiten lassen, durch konstitutive Regeln bestimmt ist, die gesellschaftliche Ursprünge und Funktionen haben. Damit verbunden sind auch Regeln über die kulturell angemessenen Emotionsanlässe, Ausdrucksformen und Bewältigungshandlungen, die sich mit dem gesellschaftlichen Kontext wandeln.

Der Kristallisation aufgrund wiederholter Erfahrungen sind dabei als wesentlich anzusehen. Es ist allerdings fraglich, ob ein derart hoher Auflösungsgrad der Komponenten und deren komplexe Wechselwirkungen für eine Theorie emotionaler Entwicklung notwendig ist. Innerhalb der dynamisch-systemischen Ansätze sind u. E. zwei wesentliche Aspekte noch genauer zu analysieren: 1. Die bisherigen Ansätze bestimmen die Kontrollparameter zu ungenau, unter denen sich das System verändern soll. Selbst wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch ein artspezifisches Entwicklungspotenzial mitbringt, um diese differenzierte Emotionalität auszubilden, so erfolgt die Ausbildung neuartiger Systemstrukturen nicht von selbst, sondern nur unter bestimmten Randbedingungen.

Spätere neue Emotionsqualitäten gehen aus früheren bestehenden hervor. 3 · Dynamisch-systemisches Emotionsparadigma bildet. Eine Entwicklungstheorie sollte genau diese Übergänge modellieren können. Bei näherer Betrachtung funktionalistischer Forschungsergebnisse fällt auf, dass Entwicklungsstufen und ihre Reihenfolge in der Ontogenese beschrieben werden. Es werden z. T. auch die Voraussetzungen spezifiziert, ab wann eine neue Entwicklungsstufe erklommen werden kann und ein allgemeiner Lernmechanismus angegeben, wie sich der Übergang vollzieht.

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