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Download Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper by Wolfgang Demtröder PDF

By Wolfgang Demtröder

Atome, Moleküle und Festkörper ist der dritte Band des auf vier Bände angelegten Lehrbuches zur Experimentalphysik von Professor Demtröder. Die Lehrinhalte des dritten Semesters Physik werden nach dem Konzept der beiden ersten Bände leicht verständlich und dabei möglichst quantitativ präsentiert. Wichtige Definitionen und Formeln sowie alle Abbildungen und Tabellen wurden zweifarbig gestaltet, um das Wesentliche deutlicher herauszustellen. Durchgerechnete Beispiele im textual content sowie Übungsaufgaben nach den Kapiteln mit ausführlichen Lösungen am Ende des Buches helfen dabei, den Stoff zu bewältigen, und regen zu eigener Mitarbeit an. Viele Illustrationen sowie einige Farbtafeln zu ausgesuchten Themen tragen zur Motivation bei und bringen Spaß bei der Arbeit mit diesem Buch. Die neue Auflage wurde grundlegend überarbeitet und dem Bachelor-Studiengang angepasst.

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11. Verschiedene zur Zeichenebene senkrechte Netzebenen in einem kubischen Kristall mit unterschiedlichen Netzebenenabständen NA = N · M 4M = 3. MK a Wie im Abschn. 5 gezeigt wird, lässt sich das Verfahren nicht nur, wie hier gezeigt, auf kubische Kristalle, sondern auf beliebige Kristalle anwenden. 15 16 2. Entwicklung der Atomvorstellung Man erhält Werte für a, die je nach Kristall zwischen 0,1−0,5 nm liegen. Da die Radien r der Kristallatome kleiner sein müssen als ihr Abstand, ergeben sich Atomgrößen unterhalb von 0,1−0,5 nm (siehe Abschn.

Gitterebenen d d ⋅ sin ϑ Δ s = 2d ⋅ sin ϑ Abb. 10. Bragg-Reflexion von Röntgenstrahlen an Netzebenen eines Kristalls zur Bestimmung der Atomabstände gilt, weil dann der Wegunterschied zwischen benachbarten Teilstrahlen ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge λ ist. Der Abstand d der Gitterebenen hängt ab von ihrer Richtung im Kristall (siehe unten). 12), dass die Wellenlänge λ = 2d sin ϑ/m kleiner als der doppelte Abstand d zweier benachbarter Atomebenen (Gitterebenen) sein muss. Dies lässt sich mit Röntgenstrahlen erreichen (siehe Abschn.

2. Experimentelle und theoretische Hinweise auf die Existenz von Atomen Amadeo Avogadro (1776–1856) (Abb. 6) erklärte diese Resultate 1811 durch die Einführung des Molekülbegriffs: Ein Molekül ist das kleinste Teilchen eines Gases, das noch die chemischen Eigenschaften dieses Gases besitzt. Ein Molekül besteht aus zwei oder mehr Atomen. Auf Grund der Ergebnisse von Gay-Lussac stellte Avogadro dann die Hypothese auf: Bei gleichem Druck und gleicher Temperatur enthalten gleiche Volumina verschiedener Gase jeweils die gleiche Zahl von Molekülen.

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