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Download Exploring Virtuality: Virtualität im interdisziplinären by Prof. Dr. rer. nat. Sabina Jeschke, Prof. Dr. rer. nat Leif PDF

By Prof. Dr. rer. nat. Sabina Jeschke, Prof. Dr. rer. nat Leif Kobbelt (auth.), Sabina Jeschke, Leif Kobbelt, Alicia Dröge (eds.)

Wie beeinflussen virtuelle Umgebungen das gesellschaftliche Zusammenleben und used to be ist eine „Virtual construction Intelligence“? Mit welchen Awarenessfunktionen ist die Wirklichkeit in virtuellen Welten nachzubilden? Haben virtuelle Unternehmen eigene Organisationskulturen? Wie lässt sich Virtualität konstruktivistisch deuten?

Durch die digitale Revolution bestimmt Virtualität seit Jahren nicht nur zunehmend unser Privatleben, sondern spielt auch in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen eine bedeutende Rolle. Sie bietet nicht nur neue Möglichkeiten und Perspektiven, sondern gibt auch Anlass, die Konsequenzen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu betrachten. Dieser Band stellt die Ergebnisse einer interdisziplinären Fachkonferenz zum Thema Virtualität der RWTH Aachen college vor.

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Diese stellen in der Regel die Anbindung an das physische Netz dar. • Eine Schnittstelle auf einem anderen physischen Rechner. Häufig werden zusammen mit vSwitchen Tunnel eingesetzt, so dass ein vSwitch verteilt auf vielen Hosts existiert und dementsprechend Anschlüsse auf jedem dieser Rechner haben kann. Hier müssen Datenrahmen möglicherweise auf dem Weg zwischen zwei Anschlüssen desselben vSwitches das physische Netz durchqueren. Dienstgütemanagement für Netze in Virtualisierungsumgebungen 59 Dieses Beispiel verdeutlicht wie unterschiedlich Komponenten im Dienstgütemanagement sein können, obwohl sie funktional identisch sind.

Deshalb wird Virtualisierung eingesetzt, um auf einem physischen Rechner viele virtuelle Rechner, sog. virtuelle Maschinen (VMs), zu betreiben. Funktional gesehen sind virtuelle Rechner genauso einsetzbar wie physischer Rechner, sind jedoch lediglich ein Teil der Ressourcen eines physischen Rechners. Dadurch können im Rechenzentrum logisch mehr Rechner bereitgestellt werden als tatsächlich im physischen Aufbau vorhanden sind. Darüberhinaus sind VMs flexibel konfigurierbar und so können virtuelle Rechner mit unterschiedlichen, an die jeweiligen Anforderungen angepassten, Eigenschaften versehen werden.

2007): Gnosis im Cyberspace? Die Körperutopien des Posthumanismus. /Zumbusch, C. ): Utopische Körper. Visionen künftiger Körper in Geschichte, Kunst und Gesellschaft, München, S. 131-146. E. (2009): Personalisierte Medizin II: Die Komplexität ist ohne IT nicht beherrschbar. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 42, S. A2072. Lange, B. M. (2010): Der virtuelle Patient – Systembiologie ist die Chance für individuelle Medizin. In: Genomexpress 1, S. 6-8. Moravec, H. (1998): When will computer hardware match the human brain?

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