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By Walter Bien (auth.), Dr. Walter Bien (eds.)

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Non-direktive Pädagogik: Eine Einführung in Grundlagen und Praxis des selbstbestimmten Lernens

Es wird ein Konzept pädagogischer Arbeit entwickelt, dessen zentrales Anliegen darin besteht, Lernprozesse im institutionellen und außerschulischen Bereich von erzieherischer Lenkung und Vereinnahmung zu befreien. Die 1. Auflage dieses Werkes ist 1980 im Westdeutschen Verlag erschienen.

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Die Verteilung der Fluktuation gibt dariiber Auskunft. Sie ist, wie erwartbar, dort am groBten, wo auch der Umfang am stlirksten variiert, nlimlich bei 'Wechslern' aller Art. Es gibt unter ihnen keinen Ubergangstyp, der das Gesamtrnittel unterschreitet. Allerdings gibt es unter den an der Vereinigungsmenge ausgedriickt. Die Standardisierung hat eine leichte Nivellierung der Netzwerkveranderungen zur Folge, die sich in dem etwas geringeren Etaquadrat im Vergleich zur Tabelle 7 ausdriickt. Die einzig substantielle Veranderung liegt darin, daB die dauerhaft Partnerlosen nun nicht mehr mit deutlichem Abstand am Ende der Skala liegen.

Die gewachsene Lebenserwartung ermoglicht eine langjahrige Eltem-Kind-Beziehung bis weit in das Erwachsenenalter der Kinder. Ebenso haben MehrgenerationenKonstellationen zugenommen. Befunde, nicht zuletzt aus dem Familiensurvey von 1988 (BienIMarbach, 1991; Marbach, 1994a), haben zu Annahmen tiber modeme Konstellationen von Mehrgenerationen-Familien geftihrt. Erwahnt seien nur die Thesen einer "supplementaren Mehrgenerationen-Familie" von Trotha (1990) und einer "multilokalen Mehrgenerationen-Familie" von Bertram (1994).

Sie vereinigen 155 Fiille auf sich, sodaB insgesamt 461 Befragte des Panels (9,2%) wenigstens eine Scheidung hinter sich haben. Da aus den oben genannten Grunden Scheidungen in einer Sequenz nur einmal enthalten sind, liegt die Zahl der tatsachlichen Scheidungen mit 498 geringfUgig hoher. Sie erreicht rund 12% aller 4133 im Lauf der Sequenzen vollzogenen Einzelheiraten. In insgesamt 299 Fallen (rund 6%) enthalten Sequenzen eine Phase der Trennung, die aber - mit Ausnahme eines einzigen Falles - alle in Scheidungen enden.

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