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Download Geschichte der deutschen Naturphilosophie by Carl Siegel PDF

By Carl Siegel

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E~steres nicht zugelassen werden kann, schlieBt Leibn1z, da~ Reale m der Bewegung sei die Kraft. es k~in eindeutig bestimmtes MaB fiir die Ursache resp. Kraft, das 1st ems der Argumente fiir die Giltigkeit des Satzes von der Erhaltung der Kraft. Endlich: Wenn der Raum absolut ware und somit die Welt l m Raume sich befande, so ware ihre Lage in ihm nicht eindeutig bestimmt· woraus dem Eindeutigkeitsprinzip gemaB gefolgert werden muB daB der Raum nicht absolut, sondern eine bloBe Lage' beziehung ist.

H. jene zwei Begriffe miissen sich ineinander fiihren lassen. Das involviert zunachst einen strengen Empirismus. Es kann kein Dasein geben, das nicht in den Erfahrungsbereich ge- .... r ERKENNTNJ8TffEORET. BEORONDO. D. EXAKT. FT. FRIES. hort, oder alles, was ist, ist prinzipiell erfahrbar, und umgekehrt das prinzipiell Unerfahrbare existiert wenigstens fiir uns nichL Allein diese Voraussetzung geniigt noch nicht. Die Natur soli ein gesetzlichen Zusammenhang besitzendes Dasein sein; wer verbiirgt das?

Iberstellung von mathematischen und physischen I(orpern; denn dadurch sol! nicht nur der Cartesianisch-Leibnizsche Streit geschlichtet, sondern ilberhaupt die bloB mathematische Naturlehre mit der Metaphysik oder Newton mit Leibniz und den Wolffianern, wie etwa Martin Knutzen, dem personlichen Lehrer I( ants, versohnt werden. Der mathematische I(orper hat keine ander~ als die von auBen auf ihn tibertragene Kraft, der I(orper der Natur aber hat ein Vermogen, die Kraft, die von auBen auf ihn wirkt, in ihm selbst eventuell zu vergro6ern.

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