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By Linda Blair

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Komplementäre Führung: Ein praxiserprobtes Modell der organisationalen Führung

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Ihre vom Hausarzt diagnostizierten Depressionen waren jedoch zu ihrer Überraschung noch stärker geworden. Einen Behandlungsversuch mit Antidepressiva hatte sie aufgrund der unangenehmen Nebenwirkungen bald aufgegeben. Deshalb wollte sie es nun mit einer Therapie versuchen. Laura war die ältere von zwei Schwestern. Ihre jüngere Schwester Janet hatte sofort nach der Schule geheiratet und vier Söhne großgezogen. Janet hatte sich nie um bezahlte Arbeit bemüht und in Lauras Augen stets ein ziemlich sorgenfreies, unkompliziertes Leben geführt.

Damit setzt sich leicht ein Teufelskreis in Gang, denn Menschen in Führungspositionen kommen meistens zu dem Schluss, dass die kritischen Stimmen erst verstummen werden, wenn sie noch mehr Macht haben. Es gehört eine gehörige Portion Einsicht dazu, sich von dieser verzweifelten Suche nach Bestätigung von außen zu lösen und das Lob und die Sicherheit, die gerade Erstgeborene so dringend benötigen, in sich selbst zu suchen. Leider erreichen nur wenige Erstgeborene irgendwann diesen Grad an Weisheit und Selbstsicherheit.

Tom war ihre große Liebe gewesen, wie sie sagte, und niemand würde ihn je ersetzen können. Dennoch war sie ein geselliger Mensch. Sie ging häufig mit Freunden aus, sang im Chor, war aktives Gemeindemitglied in der Kirche und engagierte sich für verschiedene wohltätige Zwecke. Als Lauras Eltern zunehmend gebrechlich wurden, musste sie sich um sie kümmern. Ihr Vater war vor sechs, ihre Mutter vor vier Jahren gestorben. Laura hatte ihre pflegebedürftige Mutter in deren letzten Lebensjahr zu sich genommen.

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