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By Dr.-Ing. Eugen Simon (auth.)

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Der Halter in Abb. 48 dient zur Aufnahme von 9 Bolzen mit Köpfen, während Abb. 49 einen Halter für winkelförmige, Abb. 50 einen für u-förmige Teile zeigt. Abb. 51-:-54 zeigen Aufnahmenfür große Werkstücke 0' 1/bslandstifle 0 . 1'. Q i'ichieJi r JI zum l l allrn . Abb. 52. 51. Abb. 49. X V Abb. ;;o. -- - -- -- ----- Schienen zum Halten. Abb. 49 u. 50. H alter für Einrichtung Abb. 48. V, X Abb. 53. Abb. 54. Abb. 51-ö 54. Einrichtungen zur Warmbehandlung mehrerer Werkstücke zugleich. 3* 36 Das Erhitzen.

Indem man sie am Schaft hält und in das Bad taucht (Abb. 35 b). Ebenso kann man mit Backen, Lehren usw. verfahren. Zu beachten ist, daß das Erwärmen stets etwas weiter zu geschehen hat als das Abkühlen und durch Bewegen im Abkühlbad dafür zu sorgen ist, daß keine scharfe Grenze zwischen abgeschrecktem und nicht abgeschrecktem Teil entsteht. 82 zeigen die Linien 1-1 die Ebenen 2 - L]f, an, bis zu denen die Backe, die Flachlehre, der Gewindestahl erhitzt, die j Linien 2-2 die Ebenen, bis zu denen sie abgeschreckt werden müssen.

Die Größe des "Verzugs" ist abhängig von der Vorbehandlung des Werkstücks, seiner Form, der Abkühlgeschwindigkeit und der Stahlsorte: je spannungsloser das Werkstück vor dem Härten ist, je einfacher seine Form und je geringer die Abkühlgeschwindigkeit, um so weniger verzieht es sich. Die Stahlsorte beeinflußt den Verzug vor allem durch die zum Härten nötigeAbkühlgeschwindigkeit: Öl- und Lufthärter verziehen sich weniger als Wasserhärter. Darüber hinaus haben auch besondere Legierungsmetalle einen günstigen Einfluß, während im allgemeinen der Verzug mit dem Kohlenstoffgehalt wächst.

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