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Download Hotelketten in Deutschland: Innovation — Diffusion — by Sabine Hofmann PDF

By Sabine Hofmann

Hotel- und Motelketten haben sich in den united states schon seit langem zur dominanten Unternehmensform im Hotelgewerbe entwickelt. Auch in Deutschland zeichnet sich in den letzten Jahren ein Wandel in der Hotellerie ab. Hotelketten errichten zunehmend Häuser der unteren bis mittleren Kategorien und treten damit erstmals in Konkurrenz zu mittelständischen Individualhotels, Gasthöfen und Pensionen. Sabine Hofmann behandelt aktuelle Produktstrategien, bedeutende touristische Märkte und die geschichtliche Entwicklung der Hotelketten in Deutschland. Einen Schwerpunkt bildet die examine der Hotelketten als Innovation sowie ihrer räumlichen Ausbreitungsstrategien. Anschließend folgt eine ausführliche Diskussion der regionalen und lokalen Standortwahl. Hier findet sich auch eine aufschlußreiche Abhandlung über die Kettenstandorte in Fremdenverkehrsgebieten und in den neuen Bundesländern.

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An zweiter Stelle steht der Firmen-/ Dienstwagen (35%). Danach folgen die Bahn (14%) und das Flugzeug (4%). Den Mietwagen benutzte nur 1% der Geschäftsreisenden als bevorzugtes Verkehrsmittel (Vgl. Tab. 15). 33% der Geschäftsreisenden wählten 1992 vorwiegend Hotels der mittleren Preisklasse und 22% hauptsächlich einfachere Hotels und Pensionen. In Hotels der gehobenen Preisklasse übernachteten 18%, während Häuser der Luxuskategorie dagegen nur 3% der Geschäftsreisenden als Unterkunft nutzten. Der Großteil (55%) der Geschäftsreisenden bevorzugte 1992 in Deutschland individuelle kleinere Hotels, 14% präferierten Häuser einer bestimmten Kette und 9% Großhotels, die nicht zu einer Kette gehören.

Gewerbe Inländer Ausländer 1) in 1000; Werte in Klammer: Veranderung gegenüber dem Vorjahresmonat in Prozent; ÜN: Übernachtungen; NBl: Neue Bundesländer; ABl: Alte Bundesländer; Quelle: zusammengestellt aus STAT. BUNDESAMT 1993a, 18 ff. 18 Es wurden insgesamt 288,9 Millionen Übernachtungen in Beherbergungsstätten mit 9 und mehr Gästebetten verzeichnet. Davon entfielen 90% auf das frühere Bundesgebiet (Vgl. Tab. 4). Innerhalb der vier klassischen Betriebsarten wurde im früheren Bundesgebiet der größte Teil der Übernachtungen in der Gruppe der Hotels registriert (54,1%).

497; 1952: Tab. 606,S. 506, Tab. 597,S. 496, Tab. 605,S. 503, Tab. 589,S. 490; 1967: Tab. 801,S. 554; 1971: Tab. 838,S. 527; 1975: Tab. 974,S. 581, Tab. 951,S. 570; 1988: Tab. 1017,S. 587; 1991: Tab. 1065,S. 621, Tab. 1036,S. 610; 1993: Tab. 1009,S. 612; 10 Im Gegensatz dazu wurde der Ausbau des Straßennetzes stetig vorangetrieben. 000 km an (+29%). Im gleichen Zeitraum ist ein Zuwachs der registrierten privaten PKWs um insgesamt 730% zu verzeichnen (Vgl. Tab. 1). Im Personenverkehr dominierte von 1870 bis 1920 die Eisenbahn (GOMES 1985, 46).

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