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Download Instandhaltungsplanung: Simulationsmodelle für by Dieter Ordelheide PDF

By Dieter Ordelheide

Kapitel I Einfuhrung in die Problemstellung eleven 1. Investition, Produktion, Instandhaltung . . . . . . . eleven 2. Instandhaltung als Informations- und Entscheidungsprozess 12 three. Beschrankung auf einige Instandhaltungsentscheidungen 15 four. Verwendung der Simulationstechnik 19 five. Zusammenfassende Formulierung des difficulties 22 Kapitel eleven Bausteine fur Instandhaltungsmodelle 24 1. Produktionsanlagen . . . . . 24 1. 1. Reparaturteile 24 1. 2. Das Zwei-Zustande-Modell 25 1. three. Laufzeitverteilungen 27 1. three. 1. Defmitionen: Verteilungsfunktion der Laufzeit, Ausfallrate . . . . . . . . . . . . . 27 1. three. 2. Empirische Verteilungsfunktion und ihre Simu- tion . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 1. three. three. adverse Exponentialverteilung (konstante Ausfa- cost ) und ihre Simulation . . . . . . . . . . 33 1. three. four. Theoretische Verteilungsfunktionen mit steigender Ausfallrate und ihre Simulation 38 1. four. Zerlegungstiefe einer Produktionsanlage forty five 1. five. Modelle mit mehr als zwei Zustanden forty eight 2. Instandhaltungsbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . forty nine 2. 1. Der Instandhaltungsbetrieb als Warteschlangensystem forty nine 2. 2. Instandhaltungsauftrage . . . . . . . . . . forty nine 2. three. Organisationsstruktur des Instandhaltungspersonals . fifty one 2. four. Instandhaltungszeiten . . . . . . . . . . . fifty four 2. four. 1. Vorgabezeiten fur planmassig vorbeugende Insta- haltungsaktionen . . . . . . . . . . fifty four 2. four. 2. Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zeit fur Sc- densreparaturen . . . . . . . . . . fifty six five three. Instandhaltungsentscheidungen fifty nine Reparaturstrategien three. 1. fifty nine three. 1. 1. Defmition fifty nine three. I. . 2. Feuerwehrstrategie 60 three. 1. three. Einfache Vorbeugungsstrategien 60 three. 1. four. Altersabhangige Vorbeugungsstrategien sixty one three. 1. five. t, Q-Strategien sixty three three. 1. 6. Blockstrategien sixty four three. 1. 7. Leerzeit-Strategien sixty five Prioritatsregeln . three. 2. sixty six Entscheidungen uber die Personalkapazitat three. three. sixty seven Organisationsentscheidungen three. four. . sixty eight four. Instandhaltungsziele sixty nine Globalziel oder Teilziele four. 1. sixty nine Produktionsorientierte Zielgrossen four. 2. seventy one four. three. Personalorientierte Zielgrossen seventy four four

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Tab. 4 gibt dafür einige Beispiele. Anzahl der benötigten Kräfte geplante Instandhaltungszeit in Std. Maschinenschlosser 1 4 Elektriker 1 4 Erneuerung einer bestimmten abgeplatzten Rohrleitung Rohrschlosser 3 Fo(t) Auswechseln von 5001 Oel für ein bestimmtes Getriebe MaschinenSchlosser 2 6 Auftragsart QualifIkation des Personals Austausch eines bestimmten Elektromotors Tab. 4: Beanspruchung des Instandhaltungspersonals durch verschiedene Instandhaltungsaufträge Für den Austausch eines bestimmten Elektromotors benötigt man einen Maschinenschlosser und einen Elektriker voraussichtlich je 4 Stunden.

Die Instandhaltungszeiten und die Laufzeiten der Reparaturteile in Abhängigkeit von der so definierten Qualifikation eines Arbeiters korrigieren. Ein weiteres Kriterium ist die Ordnung des Instandhaltungspersonals nach Anlagen oder Anlagenkomplexen; z. B. können bestimmte Maschinenschlosser ausschließlich für eine bestimmte Walzstraße zuständig sein und alle maschinentechnischen Reparaturen an dieser Straße nur von dieser Gruppe durchgeführt werden. Als Gründe für diese anlagenabhängige Dezentralisierung werden vor allem die Vermeidung langer Wege bei ausgedehnten Werken, die stärkere Ausnutzung des Lerneffektes durch Arbeitswiederholung 2 und die Schaffung persönlicher Verantwortung einer begrenzten Zahl von Personen für eine Anlage genannt 3.

Es werden dann, wie in Tab. 2 und Abb. 2 dargestellt, geeignete Laufzeitintervalle gewählt und ftir jedes Intervall die absoluten Häufigkeiten berechnet. Die beobachteten Häufigkeiten werden dann mit Hilfe des Chi-Quadrat-Test mit den entsprechenden theoretisch erwarteten Häufigkeiten verglichen. Die erwartete Anzahl von Ausfällen E(NZ ) in einem Zeitintervall (1', , t 2) wird wie folgt defmiert 2 : t' f E (~) = t' , q. f(t) dt q ist der Stichprobenumfang. Für die negative Exponentialverteilung ist f(t) = Ae -At.

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