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Download Intermediation und Digitalisierung: Ein ökonomisches Konzept by Benedikt von Walter (auth.) PDF

By Benedikt von Walter (auth.)

In kaum einem anderen Sektor verändert die Digitalisierung die Wertschöpfung so stark wie in der Medienbranche. Die Konvergenz dieser Branche mit Unternehmen der Telekommunikation und der Informationstechnologie zur so genannten TIMES-Branche ist überall zu beobachten. Zentrale Veränderungen vollziehen sich dabei weniger bei der Produktion, sondern vielmehr bei der Vermittlung von Inhalten wie Filmen, Musik oder Zeitungsartikeln.

Bisherige ökonomische Konzepte unterliegen meist den Grenzen bestimmter Branchen. Benedikt von Walters branchenübergreifendes Konzept der Content-Intermediation hingegen beschreibt und erklärt generell die Veränderungen durch die digitale Vermittlung von Medieninhalten (Content) und kann so zur examine der TIMES-Branche eingesetzt werden. Anhand der Musikbranche und des wissenschaftlichen Publikationswesens wird beispielhaft aufgezeigt, wie es zur Vermittlung (Intermediation), Ausschaltung (Disintermediation) und Wieder-Einschaltung (Reintermediation) von Akteuren in der Medienbranche kommen kann.

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28 Ihre Entstehung ist im Wesentlichen technologischen Innovationen zu verdanken. Erfindungen wie der Buchdruck oder die Entdeckung und Nutzung der Radiowellen ermöglichten erst die massenhafte Produktion und Verbreitung von Information und Unterhaltung. 29 In der Folge nutzt er die Dienstleistung professioneller Institutionen wie Verlage oder Rundfunkunternehmen, indem er deren Medienprodukte kauft. Auch die ursprünglichen Produzenten der Inhalte (Journalisten, Musiker) übertragen Medienunternehmen aus Kostengründen die Reproduktion und Distribution ihrer Werke.

36-37. a. bei Hass (2002), S. 17-18. 25 Vgl. , S. 77-79. 26 Erst mithilfe des technischen Fortschritts wie etwa der Entwicklung des Buchdrucks oder der Nutzung von Radiowellen konnten sich die Medien zu einem Wirtschaftszweig entwickeln. 27 Es können die statischen Inhalteklassen Text und unbewegtes Bild von den dynamischen Inhalteklassen Ton und bewegtes Bild unterschieden werden. Die unterschiedlichen Märkte für Content ergeben sich im Wesentlichen durch verschiedene Ausprägungen von Inhalteklasse und Medium (vgl.

Konsumnäherung und Mitwirkung an ihr ist nur dann gegeben, wenn die Ware auf der zwischen Erzeugung und Verbrauch liegenden Entfernung 88 Vgl. Leitherer (1961), S. 81. Vgl. , S. 83 mit Rückgriff auf Dithmar (1769), S. 134. 90 Vgl. Smith (1776). 91 Vgl. Leitherer (1961), S. 88. , S. 97. 93 Vgl. im Folgenden Oberparleiter (1955). 89 34 Grundlagen zu Content und Intermediation vorwärtsgebracht, wenn sie dem Bedarfe gerechter dargeboten und über die Frist bis zu seinem Eintritt hinweg gehalten und dann für ihn bereitgestellt wird …“94.

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