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By Christine W. Wijnen, Sascha Trültzsch, Christina Ortner

Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes präsentieren zum einen kommunikationswissenschaftliche Positionierungen sowie theoretische Auseinandersetzungen mit medien- und kommunikationswissenschaftlichen Fragestellungen. Zum anderen zeigen sie die Perspektiven kommunikationswissenschaftlicher Forschung im Kontext von Interdisziplinarität und Internationalität auf oder leuchten die kommunikationswissenschaftliche Forschung aus der Perspektive anderer Disziplinen aus. Auch die bereits existierende und potentiell wechselseitige Bereicherung der‚ Disziplinen‘ wird hier diskutiert. Im abschließenden Teil werden die Relevanz von beziehungsweise die Schlussfolgerungen aus interdisziplinär und foreign angelegter kommunikationswissenschaftlicher Forschung für die Gesellschaft in den Mittelpunkt gestellt.

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48 Friedrich Krotz Die dritte hier vertretene These besagt also, dass es zu kurz greift, die digitale Medienentwicklung von heute nur als Medienentwicklung zu begreifen. Jürgen Osterhammel (2011) hat in seinem Buch über die Entwicklungen des 19. Jahrhunderts gezeigt, wie sich damals neue Kontroll-, Verwaltungs- und Wissenschaftsformen entwickelt haben, die Gesellschaft und ihre Teilgruppen beschreiben. Wir leben heute in einer Zeit, in der diese, ursprünglich für die Planung gesellschaftlicher Entwicklungen eingesetzten Verfahren in ausdifferenzierteren Formen zu einer totalen Kontrolle und Optimierung alltäglichen Verhaltens verwendet werden.

In diese theoretischen Überlegungen gehen die vielfältigen empirischen Untersuchungen ein, die Paus-Hasebrink in der Vergangenheit durchgeführt hat und die sie im Hinblick auf ihre hier verarbeiteten Fragestellungen beispielhaft zu Rate zieht. Der damit kurz – und unvollständig – umrissene Text soll hier im Hinblick auf die sogenannte Mediatisierungsforschung weiter entwickelt werden, wozu sich vier Ansatzpunkte anbieten: Die Frage nach dem Verhältnis von Medien bzw. mediatisierter Kommunikation und Sozialisation, die Frage nach den theoretischen Bezugsmustern, anhand derer Sozialisation beschrieben wird, die Frage danach, wie die Gesellschaft mit dem Problem umgeht, dass sich Medienentwicklung nicht notwendig nach den für Selbstverwirklichung der Rezipienten wichtigen Be- C.

Frankfurt a. : Suhrkamp. Foucault, Michel (1976): Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Frankfurt a. : Suhrkamp. ) (1989): Ideologie, Identität, Repräsentation. Ausgewählte Schriften, Bd. 4. Hamburg: Argument Verlag. Havighurst, Robert J. ) New York: Longman. Hörisch, Joachim (2004): Eine Geschichte der Medien. Frankfurt a. : Suhrkamp. Kohlberg, Lawrence (1995): Die Psychologie der Moralentwicklung. Frankfurt a. : Suhrkamp. Krotz, Friedrich (2001): Die Mediatisierung kommunikativen Handelns: Der Wandel von Alltag und sozialen Beziehungen, Kultur und Gesellschaft durch die Medien.

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