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By Thomas Sander, Michal-Constanze Müller

Praxiserfolg ist planbar

Sie wollen Ihre eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen?
Sie wollen externen Beratern nicht hilflos ausgeliefert sein?
Sie wollen rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen?

Hier sind Sie richtig!
Ihr optimiertes Gesamtkonzept von Existenzgründung bis Zukunftssicherung:
- Zahnmedizinisches Konzept, Qualität und Zertifizierung
- Die financial institution als accomplice einbinden -- wie Sie ein gutes ranking erhalten
- Strategische Finanz-, Liquiditäts- und Investitionsplanung
- Kosten und Steuern senken – Gewinne steigern

Das sinnvolle Zusammenspiel und die Wechselwirkungen ALLER dieser Aspekte in einem langfristigen GESAMT-Konzept sind entscheidend:
- Betriebswirtschaftlich UND zahnmedizinisch
- Für Zahnarztpraxis UND Privatbereich

Mit
- Beispielen
- Handlungstipps
- Checklisten

Agieren statt reagieren
Für alle niedergelassenen Zahnärzte:
„Einsteiger“, die eine Zahnarztpraxis gründen oder übernehmen wollen.
Niedergelassene, die ihr Praxiskonzept optimieren und ihr „Management-Wissen“ entsprechend den aktuellen und zukünftigen (Konkurrenz-)Situationen auffrischen und erweitern wollen.

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Toms Mitarbeiterin wird unsicher und lässt ihren Arbeitsvertrag von einem Anwalt prüfen. Dieser fordert Tom nach Prüfung der Unterlangen auf, sich an die gesetzlichen Bestimmungen zur Urlaubsregelung (oder die je nach Bundesland evtl. darüber hinausgehenden tariflichen Vereinbarungen) zu halten und der Mitarbeiterin die ihr entgangenen Urlaubstage nachträglich zu gewähren oder sie dafür finanziell zu entschädigen. Zudem fordert er die Lohnnachzahlung für die Woche, in der sie im letzten Jahr erkrankungsbedingt fehlte, da dies gesetzlich vorgeschrieben sei.

Derzeit ist in vielen (auch größeren) Unternehmen ein klarer Trend hin zu einer Orientierung und Ausrichtung des Handelns am Prinzip der Nachhaltigkeit zu beobachten. 3 Professionelle Selbstverantwortung wahrnehmen Derzeit geht die Tendenz stark dahin, dass eine Vielzahl von unternehmerischen Fragestellungen aus dem medizinischen Dienstleistungsbereich komplett an externe nicht-medizinische Dienstleister abgegeben wird. Allerdings stellt sich hierbei die Frage, ob dieses Outsourcing tatsächlich einen echten Gewinn bringt und ob diese Entwicklung vom professionellen Selbstverständnis her günstig ist.

Das Unternehmen schickt ihm einen Service-Vertrag mit der Bitte um Unterschrift zu. Tom unterschreibt, ohne im Detail nachzulesen. Ein Jahr später will Tom zu einem anderen Unternehmen wechseln und den vorhandenen Vertrag sofort kündigen. Mit Verweis auf die von Tom selbst unterschriebenen Vertragsbestimmungen erhält Tom die Antwort, dass er seinerzeit einer Mindestlaufzeit von 3 Jahren zugestimmt hat und somit die monatliche Gebühr von 15 Euro noch bis zum Ende dieses Zeitraumes zu entrichten hat.

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