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By Jakob Nielsen (auth.), Karin Lagrange, Marc Linster (eds.)

Jakob Nielsen ist Ingenieur und Fachbuchautor. Er arbeitet bei der Firma SunSoft in Mountain View, Kalifornien, USA.

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10 ist eine Liste, die die Reihenfolge aller Knoten beschreibt, die wir im System besucht haben. leder der Knoten, die wir gesehen haben, ist in der Liste vertreten; falls wir den Knoten mehrmals besucht haben, kommt er auch mehrmals in der Liste vor. Die Liste ist eine lineare Abbildung unseres Weges durch die Menge der Knoten. Sie gibt uns fUr jeden einzelnen Knoten an, wieviel Zeit seit dem letzten Besuch dort verstrichen ist. Unser Verstiindnis des Inhalts der Liste hiingt maBgeblich davon ab, ob es sich urn Knoten handelt, die wir gerade eben, vor einigen Stunden, Tagen (oder gar lahren) besucht haben.

6 Ein kleiner. normaler Hypertextknoten. Sowie wir bei diesem Knoten ankommen, setzt das System Hakchen an die Hypertextausgangsknoten flir ,,Frank Halasz" und "Classification of HT systems" (Klassifikation von Hypertextsystemen), da wir die Zielknoten dieser Verbindungen schon gesehen haben. Dieser Bildschirm ist ein Teil des Knotens, der das HyperCard-System von Apple beschreibt. Das sieht man an der Hervorhebung der entsprechenden Knoten im lokalen Ubersichtsdiagramm und an den doppelten Uberschriften in der Buchseite.

1 zeigt den Bildschirm beim Systemstart. Der Bildschirm enthiilt Knopfe, die BenutzerfUhrungsfunktionen und allgemeine Hilfsfunktionen aufrufen, sowie einen Knopf, der den Navigationspfad lOscht. Dieser Bildschirm dient als Ausgangspunkt fiir die Hypertextstruktur. Der Benutzer kann immer zum Ausgangsbildschirm zuriickkehren, indem er auf das "Startbildschirm"-Ikon klickt. Das auffallendste grafische Element in diesem Bild ist die Abbildung eines Buches. Auf diese Art wird die Natur der Daten in dieser Informationsbasis vermittelt.

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