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By Wolfgang Hinte

Es wird ein Konzept pädagogischer Arbeit entwickelt, dessen zentrales Anliegen darin besteht, Lernprozesse im institutionellen und außerschulischen Bereich von erzieherischer Lenkung und Vereinnahmung zu befreien. Die 1. Auflage dieses Werkes ist 1980 im Westdeutschen Verlag erschienen.

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Non-direktive Pädagogik: Eine Einführung in Grundlagen und Praxis des selbstbestimmten Lernens

Es wird ein Konzept pädagogischer Arbeit entwickelt, dessen zentrales Anliegen darin besteht, Lernprozesse im institutionellen und außerschulischen Bereich von erzieherischer Lenkung und Vereinnahmung zu befreien. Die 1. Auflage dieses Werkes ist 1980 im Westdeutschen Verlag erschienen.

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Carl Rogers. 1973. S. 15) 1m Jahre 1962 taf sich in den USA eine Gruppe engagierter Psychologen. die schon seit geraumer Zeit tiber neue Ansatze zu Fragen der menschlichen Existenz und tiber Techniken psychologischer Intervention diskutierten. Unter Vorsitz von A. Maslow griindeten sie damals die "Association for Humanistic Psychology" (AHP). Beeinflugt von den Gedanken der existentialistischen Philisophie Husserls. Kierkegaards und Sartres entwickelten insbesondere Maslow. Rogers und Ch. Btihler die Grundgedanken dieser neuen Richtung, die sich inzwischen als "Dritte Kraft" neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus als eigenstandige Richtung innerhalb der psychologischen Forschung etabliert hat und derzeit wesentliche Impulse ftir die Praxis einiger psychotherapeutischer Verfahren gibt.

Denn aile Aussagen tiber Verhalten in Interaktionen gelten nicht nur ftir "normale Sterbliche", sondern in gleichem Mage auch ftir den Wissenschaftler: seine Definition der Situation tragt ebenso zur Strukturierung der Situation bei wie die seiner Interaktionspartner. Haufig erhalten seine Definitionen sogar mehr Gewicht als die der Untersuchten: die an ihn gerichteten Erwartungen und der ihm zugeschriebene Kompetenzvorsprung verhindern oft ein spontanes Verhalten der anderen, die sich ihrerseits in Interpretationen in Bezug auf das Interesse des Wissenschaftlers ergehen.

Maslow griindeten sie damals die "Association for Humanistic Psychology" (AHP). Beeinflugt von den Gedanken der existentialistischen Philisophie Husserls. Kierkegaards und Sartres entwickelten insbesondere Maslow. Rogers und Ch. Btihler die Grundgedanken dieser neuen Richtung, die sich inzwischen als "Dritte Kraft" neben der Psychoanalyse und dem Behaviorismus als eigenstandige Richtung innerhalb der psychologischen Forschung etabliert hat und derzeit wesentliche Impulse ftir die Praxis einiger psychotherapeutischer Verfahren gibt.

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